Forum Nachhaltiges Palmöl - Gemeinsam nachhaltig verpflichtet

Forum Nachhaltiges Palmöl

Das Forum Nachhaltiges Palmöl (FONAP) ist ein Zusammenschluss von derzeit 51 Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen, Verbänden, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel des FONAP ist es, den Anteil nachhaltig erzeugten Palmöls auf dem deutschen, österreichischen und Schweizer Markt schnellstmöglich signifikant zu erhöhen und gleichzeitig existierende Standards und Zertifizierungen zu verbessern.

Die Mitglieder des FONAP haben eine öffentliche Selbstverpflichtung abgegeben. In dieser verpflichten sie sich, ausschließlich zu 100 Prozent nachhaltig produziertes Palm- und Palmkernöl in ihren Produkten zu verwenden. Darüber hinaus streben die Mitglieder eine Rückverfolgbarkeit des verwendeten Palmöls sowie die Einhaltung bestimmter Zusatzkriterien an, die noch nicht durch die Zertifizierungssysteme abgedeckt sind. Supporter des FONAP verpflichten sich zur Förderung von nachhaltigen Ölpalmprodukten, in dem sie den Anteil zertifizierter Ware jährlich belegbar und ambitioniert erhöhen. Durch Lieferantendialoge zu Rückverfolgbarkeit und Zusatzkriterien unterstützen sie die Mitglieder bei der Erfüllung der Selbstverpflichtung – inklusive der Zusatzkriterien.

Das FONAP und seine Mitglieder senden ein klares Signal an Produktionsländer, Zertifizierungssysteme und die Öffentlichkeit, dass die Unternehmen in Deutschland ihre Verantwortung in den globalen Lieferketten wahrnehmen und die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in den Anbauländern verbessern wollen. Dies trägt dazu bei, dass möglichst schnell 100 Prozent nachhaltig zertifiziertes Palm(kern)öl und entsprechende Derivate verfügbar sind.

Gleichzeitig führen die verstärkte Nachfrage nach nachhaltig produziertem Palmöl und das Bestreben, Zusatzkriterien und Rückverfolgbarkeit zu verankern, langfristig zu verbesserten und nachhaltigen Praktiken im Palmölsektor.

FONAP unterschreibt TFA Positionspapier

Mit ca. 50 Unternehmen, Wirtschaftsverbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen unterzeichnete FONAP die Forderung der Tropical Forest Alliance an die EU-Kommission, mit Hilfe eines "smarten Mix" von Maßnahmen die negativen Auswirkungen von Rohstoffproduktionen auf tropische Wälder zu bekämpfen. Dieser umfasst neben rechtlichen Vorschriften auch Dialog und Partnerschaften zwischen Produzenten- und Konsumentenländern, Ansätze zur Risikobewertung und -minderung sowie die gezielte Lenkung von Investitionsströmen. 

Was ist Palmöl ?

Palmöl ist das weltweit meistverwendete pflanzliche Öl. Palmfruchtöl, besser bekannt als Palmöl, wird aus dem Fruchtfleisch der Ölpalme (Elaeis Guineensis) gewonnen. Die Frucht der Ölpalme ähnelt einer Olive: Sie hat einen harten Steinkern und ein fleischig-cremiges Fruchtfleisch. Fruchtfleisch und Steinkern speichern sehr viel Fett, werden aber getrennt verarbeitet. Die Palmfrucht verdankt ihre rötliche Färbung dem hohen Beta-Carotin-Gehalt. Bei der Herstellung von Palmöl werden die Früchte - ihr Fettanteil liegt bei bis zu 50 Prozent - sterilisiert, um Enzyme zu deaktivieren und anschließend gepresst. Dabei entsteht das rohe Palmöl, das sogenannte Crude Palm Oil (CPO). Für die Gewinnung von Palmkernöl werden die Kerne getrocknet, teils gemahlen und anschließend gepresst. Wie das Kokosöl gehört auch das Palmkernöl zu den Laurinölen. Das bedeutet, es enthält einen großen Anteil - bis zu 80 Prozent - der gesättigten Fettsäure Laurinsäure in gebundener Form. Bei Raumtemperatur ist das Palmkernfett fest.




Die ursprünglich in Afrika beheimatete Ölpalme (Elaeis guineensis) wird heute in nahezu allen Tropenregionen der Erde angebaut. In den Blattachseln der bis zu 30 Meter hohen Palme bilden sich ab dem dritten Lebensjahr Früchte aus, die wie Büschel aussehen und aus vielen Einzelfrüchten bestehen. Die adulte Ölpalme produziert etwa 15 Mal im Jahr Fruchtbüschel von rund 20kg.

Von allen Ölfrüchten nimmt die Ölpalme den geringsten Teil, etwa 6 Prozent, der gesamten Anbaufläche für die weltweite Öl- und Fettgewinnung ein. Gleichzeitig stellt sie mit etwa 32 Prozent aber den größten Anteil der Gesamtproduktion. Sonnenblumen, Kokos oder Soja  – ihr Flächenertrag ist durchschnittlich drei Mal geringer als der von Palmöl.


0,52 t/ha

0,77 t/ha

0,86 t/ha

1,33 t/ha

3,69 t/ha

Die Ölpalme produziert ab ihrem dritten Lebensjahr Früchte, die in großen und dichten Büscheln wachsen. Der Ertrag stabilisiert sich nach etwa vier bis sechs Jahren. Ab dem 21. Jahr geht die Produktivität der Ölpalmen langsam zurück. Sie werden dann durch neue Ölpalmen ersetzt.


Keine
Früchte

Erste
Früchte

Stabilisierter
Ertrag

Produktions-
rückgang

Pflanze wird
ersetzt

Laut United States Department of Agriculture (2020) wurden im Jahr 2019 weltweit rund 74 Millionen Tonnen Palmöl produziert. Hauptanbaugebiete sind Indonesien und Malaysia, die mit rund 62,8 Millionen Tonnen Palmöl, etwa 84 Prozent, des weltweit hergestellten Palmöl produzieren. Allein in Indonesien wachsen Ölpalmen auf 12 Millionen Hektar – einer Fläche, drei Mal so groß wie die Schweiz (IndexMundi, 2020)).

Am meisten Palmöl wird von Indonesien (rund 20 Prozent der Weltproduktion), Indien (12,7 Prozent), der EU (8,8 Prozent) und China (8,7 Prozent) verbraucht. Der Verbrauch von Palmöl in Deutschland liegt bei etwa 1,1 Millionen Tonnen im Jahr, dies entspricht etwa 1,6 Prozent der Weltproduktion an Palmöl. Fast die Hälfte davon fließt in Biokraftstoffe, Strom und Wärme. Die restlichen Prozente findet Verwendung in Lebensmitteln, Kosmetikprodukten, Waschmitteln, Kerzen oder als Schmierstoffe in der Industrie.

Verwendung von Palmöl und Palmkernöl
(2019 in Deutschland)

 Geschmacksneutral, hitzestabil und extrem haltbar: Palmöl vereinigt viele positive Eigenschaften. Daher wird das Öl für Lebensmittel ebenso wie zur Herstellung von Kerzen, Kosmetik oder Waschmittel genutzt. Palmöl lässt sich kaum durch andere Rohwaren ersetzen. Das sogenannte Palmkernöl wird vor allem in der Süßwarenindustrie eingesetzt, aber auch von der Kosmetik- und Waschmittelindustrie stark nachgefragt. Waschaktive Substanzen, die aus Palmkernöl gewonnen werden, finden sich in Form von Tensiden in Shampoos, in Wasch- oder Reinigungsmitteln. Weltweit wurden im Jahr 2019 rund 8,7 Millionen Tonnen Palmkernöl produziert. Etwa acht Prozent des global gehandelten Palmkernöls landet in Deutschland.

Herausforderungen und Probleme

Aufgrund der großen Nachfrage ist die weltweite Anbaufläche für Ölpalmen seit 1985 um mehr als das Zehnfache gestiegen. Inzwischen werden Ölpalmen weltweit auf einer Fläche von 23 Millionen Hektar angebaut. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht: Allein Indonesien plant, seine Anbauflächen bis 2025 auf 20 Millionen Hektar auszudehnen – die Hälfte davon auf Borneo. Da Ölpalmen ausschließlich im tropischen Klima wachsen, werden für ihren Anbau großflächig Regenwald abgeholzt und Treibhausgasemissionen durch die Brandrodung freigesetzt. Dies führte zuletzt in 2019 zu verheerenden Waldbränden. Auch die Biodiversität leidet: Durch die Abholzung des Regenwaldes wurden neben zahlreichen anderen Tierarten bereits Orang-Utan, Sumatra-Tiger oder das Java-Nashorn an den Rand des Aussterbens getrieben. Darüber hinaus verursacht der Anbau von Ölpalmen häufig Konflikte um Land- und Nutzungsrechte zwischen großen Unternehmen und der lokalen Bevölkerung. Die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen sind menschenrechtlich oft fragwürdig, die Arbeiter unterbezahlt. Häufig arbeiten auf den Palmölplantagen Malaysias und Indonesiens Armutsmigranten aus den ärmsten Ländern der Region wie Bangladesch, Myanmar und Nepal.

Ölpalmen wachsen ausschließlich im tropischen Klima. Damit stehen sie in direkter Konkurrenz zu Regenwaldflächen. Indonesien und Malaysia sind besonders stark von der Abholzung betroffen. Hier werden rund 84 Prozent des weltweiten Palmöls produziert. Die Produktion von Palmöl hat damit großen Anteil am Artensterben. Neben dem vom Aussterben bedrohten Orang-Utan sind von der Zerstörung der Regenwälder viele weitere Arten betroffen. Forscher der Queen Mary University of London konnten am Beispiel der Fledermaus zeigen, dass der Plantagenanbau durch die ständige Zerstückelung und Zerstörung tropischer Urwälder katastrophale Folgen hat. Sowohl die Vielfalt von Tierarten als auch die genetische Vielfalt einer Art gehen durch den Anbau der Ölpalme verloren. Das zeigen die 2013 in der Zeitschrift „Ecology Letters“ veröffentlichten Ergebnisse.

Neben dem Artensterben ist die Zunahme an Kohlendioxid in der Atmosphäre weitere Folge der Regenwaldzerstörung. Um die landwirtschaftlichen Flächen für den Palmölanbau nutzbar zu machen, werden diese häufig brandgerodet. Dabei setzen insbesondere die Torfböden, auf denen häufig Ölpalmen angepflanzt werden, gespeichertes Kohlendioxid in großen Mengen frei. Nasa-Experten zufolge gelangten allein im Zeitraum August bis Oktober 2015 bis zu 600 Millionen Tonnen Treibhausgase durch die Brände in die Erdatmosphäre. Das entspricht mehr als  der jährlichen Emission von Deutschland. Dies hat dazu geführt, dass Indonesien inzwischen zu den weltweit 10 größten Erzeuger von Treibhausgasen gehört. Doch auch gesundheitsschädigende Aspekte gehen mit der Brandrodung einher. In 2015 entwickelte sich in Folge der Brandrodung von Regenwäldern in Indonesien so starker Smog, dass in Malaysia und Singapur Warnungen wegen gesundheitsschädlicher Luftverschmutzung ausgesprochen werden mussten. In der thailändischen Großstadt Songkhla etwa wurden in Folge der Brände im November 2015 rund 365 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen – der EU-Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm.

Meldungen aus den Anbaugebieten - insbesondere in Indonesien - zeigen, dass der Anbau von Palmöl oftmals mit schlechten Arbeitsbedingungen, sozialer Ungerechtigkeit, Landkonflikten und damit mit massiven Menschenrechtsverletzungen einhergeht. Plantagenarbeiter leben mit ihren Familien häufig auf den Palmölplantagen, ohne Kontakt zum Leben außerhalb der landwirtschaftlichen Tätigkeiten. Umso wichtiger ist es, den dort lebenden Kindern Zugang zu Bildung zu ermöglichen und Mindestlöhne zu zahlen. Oft sind indigene Völker, die von ihren Ländern vertrieben und ihrer Lebensgrundlage beraubt werden, vom Anbau der Ölpalme betroffen. Wie die indonesische Menschenrechtskommission Komnas HAM berichtet, konnten von rund 5.000 gemeldeten Verletzungen der Menschenrechte in Indonesien im Jahr 2010 rund 30 Prozent mit dem Anbau von Palmöl assoziiert werden. 

Warum ist Palmöl trotzdem wichtig?

Dennoch ist ein Verzicht auf Palmöl keine dauerhafte Lösung. Die Ölpalme nimmt den geringsten Teil der gesamten Anbaufläche für die weltweite pflanzliche Öl- und Fettgewinnung ein. Gleichzeitig stellt sie mit etwa 36 Prozent den größten Anteil der Gesamtproduktion (USDA, 2020). Sonnenblumen, Kokos oder Soja – ihr Flächenertrag ist im Durchschnitt drei Mal geringer als der von Palmöl. Ein Ersatz durch andere Pflanzenöle würde daher nicht zu den gewünschten Zielen führen, sondern das Problem lediglich verlagern und teilweise sogar verschlimmern. Soja und Kokosnuss beispielsweise wachsen in den gleichen oder ökologisch ähnlich sensiblen Regionen. Für ihren Anbau würden mehr Flächen benötigt, es entstünden mehr Treibhausgasemissionen und es wären mehr Arten bedroht. Auch das wichtigste europäische Pflanzenöl, das Rapsöl, könnte die steigende globale Nachfrage nach Pflanzenölen nicht decken.




Insbesondere die hohe Flächenleistung von Ölpalmen ist eine wichtige Voraussetzung, um den weltweit gestiegenen Bedarf nach Pflanzenölen zu bedienen. Die Ölpalme hat nicht nur den höchsten Ertrag aller Ölpflanzen im weltweiten Vergleich. Als einzige Nutzpflanze produziert sie gleich zwei für die Industrie interessante Öle. 

In den Anbauländern selbst ist die Produktion von Palmöl wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Der internationale Handel mit Palmöl eine wichtige Einnahmequelle, der einen wichtigen Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten kann. Darüber hinaus schafft die nicht mechanisierte Ernte der Palmfrüchte, die etwa 15 Mal im Jahr möglich ist, zahlreiche wichtige Arbeitsplätze. Diese werden die vor allem in den ländlichen, häufig strukturschwachen Regionen angeboten. 


20 Arbeitstage

4 t Palmöl pro Hektar und Jahr
Ein Fruchtstand besteht aus ca. 1.500 Einzelfrüchten und wiegt 15-25 kg.

Lösungen und Ziele

Ölpalmen werden sowohl in großen Plantagen als auch in kleinen Familienbetrieben angebaut. Die Schwierigkeit des nachhaltigen Anbaus besteht darin, den größtmöglichen Ertrag zu erzielen und die Natur zugleich so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach Palmöl werden immer mehr Flächen für den Palmölanbau ausgewiesen. Dabei ist vor allem sicherzustellen, dass dieser Anbau nachhaltig erfolgt - mit Respekt für Mensch und Umwelt in den Ländern, die zu den Regionen mit der größten biologischen Vielfalt unserer Erde gehören.

Die Abholzung der Regenwälder ist ein ernstzunehmendes Problem, dass es in den Griff zu bekommen gilt. Um eine Lösung für die dringenden Probleme zu finden und aufgrund der weltweiten Kritik an den Praktiken im Palmölanbau haben sich in den letzten Jahren verschiedene Nachhaltigkeitsstandards zur Zertifizierung der Produktion und Nutzung von nachhaltigem Palmöl entwickelt. Hierzu gehören neben dem weltweit ersten und verbreitetsten Zertifizierungssystem, dem Round Table on Sustainable Palm Oil (RSPO), beispielsweise die Rainforest Alliance, der Rountable Sustainable Biomaterials (RSB) sowie International Sustainability & Carbon Certification (ISCC).

Zertifizierung

Zertifizierungssysteme allein können die Probleme im Palmölsektor nicht lösen. Die bestehenden Standards sind insoweit ausreichend, als dass diese Mindestanforderungen an eine nachhaltige Palmölproduktion definieren.

Dazu gehören

  • keine Rodung von besonders schützenswerten Wäldern für neue Plantagen
  • Umweltbewusste Produktion
  • Respektierung der Rechte der lokalen Bevölkerung
  • Respektierung von Arbeitnehmerrechten.



Dennoch haben alle Zertifizierungsstandards weiteren Verbesserungsbedarf insbesondere hinsichtlich der Transparenz und den konkreten Anforderungen. Das Forum Nachhaltiges Palmöl e.V. und seine Mitglieder fordern daher weitere Verbesserungsmaßnahmen. Dies umfasst unter anderem

  • Stopp des Anbaus auf Torfböden und anderen Flächen mit hohem Kohlenstoffgehalt
  • Stopp der Nutzung hochgefährlicher Pestizide sowie von Paraquat
  • Anwendung strenger Reduktionsziele für Treibhausgase
  • Sicherstellung, dass zertifizierte Palmölmühlen Rohware ausschließlich aus legalem Anbau beziehen
  • Mehr Transparenz im Beschwerdeverfahren

Informieren und Vernetzen - gute Gründe für eine Mitgliedschaft

Um den Palmölanbau nachhaltig zu verändern, braucht es das gemeinsame Vorgehen aller beteiligten Akteure. Das FONAP ist daher nicht nur wichtige Austauschplattform. Zusammen arbeiten die Mitglieder des Forums daran, die Folgen des konventionellen Anbaus von Palmöl langfristig zu verändern. Dazu gehören unter anderem folgende Aktivitäten:

  • Erarbeitung von tragfähigen Lösungen für die Bereitstellung und Nutzung von 100 Prozent zertifizierten Palmöl, Palmkernöl sowie Derivaten und Fraktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Aufbereitung und Kommunikation fachlicher und inhaltlicher Informationen zu Themen rund um eine nachhaltigere Palmölproduktion
  • Die Erarbeitung von Vorschlägen zur Weiterentwicklung und Verbesserung der bestehenden Zertifizierungssysteme
  • Vernetzung mit anderen Initiativen, interessierten Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen in Europa, um gemeinsam Fragestellungen zu nachhaltigerem Palmölanbau zu bearbeiten

Für interessierte Unternehmen, NGOs oder Verbände ergeben sich eine Vielzahl von Vorteilen einer Mitgliedschaft. Neben dem Zugang zu Best Practices und Erfahrungswissen bietet das FONAP seinen Mitgliedern regelmäßig Fortbildungen und Seminare an und stellt Informationen zur Vorbereitung auf eine Zertifizierung zur Verfügung. Darüber hinaus profitieren kleine und mittlere Unternehmen von Orientierungshilfen, die das Forum Nachhaltiges Palmöl für die Beschaffung von zertifiziertem Palmöl bereitstellt.

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